Transformation

K@R Transformation

Jede Organisation hat ihre eigene Fähigkeitskurve. Manche Fähigkeitskurven verlaufen "flach". Solche Organisationen können sich eine höhere Ambition leisten, ohne zu viel Risiko in Kauf zu nehmen.

Manche Organisation dürfen dies jedoch nicht, denn ihre Fähigkeitskurve ist zu "steil" - Ambitionierte Projekte haben sehr tiefe Erfolgschancen. Solche Organisation müssen sich also mit mittelmässigen Produkten auf dem Markt behaupten. Eine echte Transformation hat zum Ziel, die jeweilige Fähigkeitskurve "flach zu klopfen".

Oft unter Transformation Adaption eines agilen Framework verstanden, ohne die Ziel-Ambition bewusst aufzustellen und ohne die Treiber hinter der aktuellen Fähigkeitskurve wirklich zu verstehen. So ist es nicht überraschend, dass über 80% der agilen/digitalen Transformationen (trotz Behauptungen auf den Marketing-Prospekten der Frameworks) grösstenteils oder komplett scheitern.

K@R Individual-Transformation

Jede Transformation fängt mit einer Einsicht an, indem man eine Situation mit neuen Augen betrachtet - ohne Vorbelastung (Augenklappe) durch bisher gesammelte mentale Modelle und Überzeugungen.

Angst ist der Urfeind einer jeden Transformation. Um Neuland zu betreten, braucht es ein Umfeld geprägt durch eine soziale (zwischenmenschliche) Sicherheit. In Stress- und Gefahren-Situationen kann man in alte Muster zurückfallen.

Eine neue Arbeitsweise (Handwerk) kann nur durchs Praktizieren entstehen.

Erst durch eine systematische und bewusste Reflexion einer vergangenen Handlung wird ein wirksamer Lernprozess angestossen. Man versteht warum etwas (nicht) funktionierte. Das Tun bekommt dadurch eine neue Grundlage.

K@R Team-Transformation

Bei Projekt-/Teams setzen wir auf einen klaren systematischen Weg und Transparenz. In einem offenen Dialog erkunden wir unter Einsatz von Systemik den aktuellen Organisationsdesign und leiten die notwendigen Schritte gemeinsam ein, um die jeweiligen Fehlstellungen schrittweise zu behandeln.

K@R inviting Transformation

  • Offen [ versus entmündigend ] Lässt die konkrete Ausgestaltung unter Verwendung verschiedener Praktiken und Frameworks offen, und regt somit zum Lernen/Denken an

  • Sinn-stiftend [ versus dogmatisch ] Betont das Motiv hinter dem gewünschten Organisationsdesign und schafft damit einen gemeinsamen stabilen Rahmen für Selbstorganisation

  • Bedürfnisgerecht [ versus rigoros] Erlaubt bedürfnisgerechte Adaption neuer Praktiken innerhalb der Organisation - zeitlich sowie inhaltlich

  • Skalierbar [ versus zentral gesteuert ] Offen + Sinn-stiftend + Bedürfnisgerecht

  • Alles, was wir tun, wird durch unsere eigenen Prinzipien (Überzeugungen, Glaubenssätze, Prämissen) geleitet.​ Auch die Arbeitsweise jeder Organisation baut auf solchen Prinzipien auf.​ Häufig bleiben die, jeweils vorherrschenden, Prinzipien zwar unausgesprochen, aber dennoch beherrschend.​ Somit bleibt auch die wahre Ursache von Defiziten in der Arbeitsweise (die hinderlichen Prinzipien) bestehen.​

  • PURE Framework leitet Organisationen dabei, ihre eigenen Prinzipien zu erkennen und systematisch zu entwickeln.​ Dabei entsteht eine Verschiebung von der reinen Einführung und Anwendung von Praktiken (wie Rollen, Zeremonien etc.) auf die von Prinzipien. Der Denk-/Lern- und Reflexionsprozess der Menschen wird dabei aktiviert und ein Raum geschaffen, worin sich Praktiken für und durch Menschen frei entwickeln können.

K@R Transformation

Wir führen Ihr Grossprojekt, Ihr Team oder Ihre Gesamtorganisation zurück auf Erfolgskurs:

Nach einer ersten Orientierung gehen wir mit Ihnen schnell ans Werk, indem wir gemeinsam mittels unsere bewährten Führungsinstrumenten den Organisationsdesign mit achtsamen aber gezielten Interventionen wirksam und nachhaltig von Fehlstellungen befreien.

K@R Navigator

Mit unserem Navigator helfen wir Ihnen dabei, eine Brücke zwischen der Illusion und der Realität der Digitalisierung und Agilität zu schlagen. Das Navigator zeigt jene Dynamik auf, welche Ihre Projekte beschleunigt, und umgekehrt, jene Dynamik, welche Ihre Projekte bremst:

  • A: Ein zu starker Business-Delivery-Druck auf das Engineering-Team führt zu einem Anstieg der technischen Schuld. Als technisch verschuldet bezeichnet man eine schlecht geschriebene resp. dokumentierte “Spaghetti-Software", welche nur das Key-Personal beherrscht.

  • B: Engineers resignieren und verlassen das Team, wenn sie ihren Job wiederholt unter (eigen/fremd-verschuldetem) Druck nicht sauber ausführen dürfen.

  • C: Engineers verlassen das Team, wenn sie nicht adäquat gefordert werden.

  • D: Fehlender Skill im Team führt zu einer versteckten Inflation von technischer Schuld.

K@R Balanced Scorecard

Jede Software-Änderung ist eine Chance drei Bedürfnisse zu erfüllen. Daraus ergibt sich unsere Balanced Scorecard.

K@R Erfolgsformel für digitale Fitness

Schneide die Arbeitspakete (Wer macht was) so zu, dass sie in der Überlappung der drei Backlogs liegen, um deine Digitale Fitness hoch zu halten.

K@R Game

  • Bauen Sie die Brücke zwischen der Illusion und der Realität der Digitalisierung und Agilität.

  • Erleben Sie hautnah jene Dynamik, welche Ihre Projekte beschleunigt, und umgekehrt, jene Dynamik, welche Ihre Projekte bremst

Während des Spiels werden Sie einen Perspektiven-Wechsel erleben. Sie werden dabei mit der Welt vom IT-Management konfrontiert: Sie führen eines der vier im Wettbewerb stehenden Software-Engineering-Teams und erleben dabei hautnah, wie technische Schuld entsteht und wie sie sich auf die Team-Produktivität auswirkt. Sie werden dabei einsehen: Technische Schuld ist zwar ein guter Diener, aber ein schlechter Herr.

Sie erleben es, wie sich ihre Entscheidungen auf die Produktivität ihres Software-Engineering-Teams auswirken. Sie werden dabei die eine oder die andere Situation aus den bisherigen Projekten wiedererkennen und besser einordnen können.

Sie werden es hautnah spüren, wie man auch aus den schwierigsten Projekt-Situationen den Ausweg findet. Nach diesem Erlebnis werden Sie eine komplett neue Perspektive einnehmen können und den Umgang mit den Themen wie zB.

  • Lieferanten-Abhängigkeit

  • Team-Performance oder

  • Legacy-Software

mit einer Leichtigkeit systematisch angehen.

Scrum-Masters werden die agilen Zeremonien noch wirkungsvoller gestalten.

Product-Owners und Projektleitenden finden einen neuen Zugang zu ihren Engineering-Teams.

C-Level-Executives werden die strategischen Überlegungen betreffend Personal, Technologie, Sourcing, Finanzen sowie Produktmanagement mit neuen Zusammenhängen der digitalen Welt untermauern können, ohne eine einzige Zeile Software-Code je selber geschrieben zu haben.

Wie bei jedem Brettspiel kommt es zu einigen lustigen Momenten bei welchen man mit- und übereinander lachen kann.

K@R Digital Boost Camp

Erschliesse eine neue Stufe von digitaler Kosteneffizienz. Dieses Produkt richtet sich an die folgenden Teams:

  • Sie befindet sich in einer digitalen / agilen Transformation

  • Der grosse Erfolg bleibt aus, obwohl Sie den agilen Zeremonien getreu folgen

  • Sie sind gefangen in einer Abhängigkeit von Ihrem Key-Personal und / oder Engineering-Lieferanten (vendor lock-in)

  • Ihre (Legacy-) Software anstelle eines digitalen Enabler eher ein Fessel am Fuss

Innerhalb sechs Stunden wird Ihr Team die oben aufgeführten Ansätze auf spielerische Art (Simulation) erkunden und auf eigene Situation applizieren.